Sternenfotografie Dr. Hager

Vorträge

Ausrüstung, die ich mitbringe:

  • Full HD–Beamer
  • 4m Leinwand
  • Stereo-Sound
  • und eine Menge Sterne…

Vortragsthemen

Vortragsserie – Die Sternzeichen im Jahreskreis

Die 12 Tierkreiszeichen werden paarweise aus ganz unterschiedlichen Perspektiven dargestellt:

Wir spannen einen faszinierenden Bogen von den astronomischen Objekten in den Sternzeichen, über die Mythologie bis hin zu den Erkenntnissen der Analogie und damit letztlich auch der Naturheilkunde.

Was finden wir in den Sternzeichen des Tierkreises? Welche Objekte gibt es darin zu entdecken und was können wir von ihnen über unsere Welt daraus lernen?

Gibt uns die Mythologie wirklich Auskunft über menschliche Verhaltensweisen, die seit Menschengedenken auf den Himmel projiziert werden?

Welchen Einfluss nimmt der Jahreslauf der Sonne auf das Gedeihen der heimischen Heilpflanzen und uns Menschen? Was ist daran praktisch umsetzbar, und wie? Wie entstanden die Feiertage?

Um diese Fragen beantworten zu können, werden wir im Einführungsabend zunächst über die Zeit der Jahrtausende auf vielen Kontinenten nachsehen, warum der Mensch sich immer schon vom Sternenhimmel beeindrucken hat lassen:

Der Kalender als Werkzeug zum Überleben; Rituelle Bräuche, akribische Naturbeobachtung über Jahrtausende als Notwendigkeit für eine gesunde Gesellschaft; der Sternenhimmel als eines der Werkzeuge zur Rückbindung des Menschen an die Natur.

Hochaufgelöste Bilder der ESO und NASA, Kunstwerke aus aller Zeit, aber auch die eigene Achtsamkeit in der Natur dienen als Werkzeug zur Erarbeitung der Vortragsinhalte, mit unmittelbarem Praxisbezug.

Diese Vortragsserie war bereits sehr erfolgreich zu Gast im AEC Linz.

Interaktive Galaxien: the power of two

…when two worlds collide…

Was  wird passieren, wenn unsere Milchstraße mit der Andromeda zusammenstoßen wird? Denn dieses Ereignis ist vorausprogrammiert und unausweichlich. Ein Schreckensszenario? Berechtigte Ängste?

Im Vortrag sehen wir uns anhand von wunderbaren Kunstwerken der Renaissance, aber auch spektakulären Bildern der ESO und der NASA und einiger meiner eigenen Aufnahmen an, was passiert, wenn zwei Milchstraßen kollidieren.

Dabei lernen wir, dass es diese Ereignisse schon oft gegeben hat und immer wieder geben wird; ja geben muss! Denn Wechselwirkung zwischen Milchstraßen auf Basis der Gravitation lässt sich wie ein roter Faden nahezu überall im Weltall beobachten. Früher war man der Ansicht, wenn Milchstraßen zusammenkommen, gäbe es katastrophenartige Ereignisse, wie den Untergang von Sternsystemen innerhalb der betroffenen Galaxien. Armageddon-artige Szenarien hat man sich ausgemalt. Heutzutage wissen wir, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.

Interaktivität ist der Schlüssel zu allem Leben im Kosmos.

Erst mit der Begegnung, der Durchdringung dieser Welten werden z.B. Wasserstoffvorräte vereinigt, was dazu führt, dass es regelrecht zu explosionsartiger Sternentstehung kommt. Was können wir Menschen daraus lernen auf Erden?

Dass es die Begegnung braucht. So ist es im Leben zwischen uns Menschen auch. Isolation und Vereinsamung sind der Anfang vom Ende jeglichen Glücks. Es braucht eine liebevolle Begegnung, um sich selbst und um sich gemeinsam weiterentwickeln zu können. Liebe ist das einzige Gut, das sich vermehrt, selbst wenn man es teilt…

Also kein Grund für allzu ernste Sorgen…(-:

Mensch im Kosmos: Evolution der Hand

Über die Notwendigkeit des Kosmos, eine Hand zu erfinden
Die Evolution der Hand. Millionen Jahre der Entwicklung ermöglichen uns heute ein effektives Angreifen und damit Begreifen der Welt in der wir leben. Von äußerster Kraftentfaltung bis hin zur mikrochirurgischen Präzision. Wir blicken uns in der Kulturgeschichte um und beleuchten Schauplätze, in denen die Hand den Menschen zur Genialität befähigt hat: Architektur, Kunst und Medizin. Die Hand als kreatives Ausdrucksmittel des Universums, seine eigene Neugierde auszuleben.

Ethik in der Astronomie

Was hat Sterndlgucken mit Verantwortung zu tun?

Ethik befasst sich unter anderem mit gewohnten und tradierten Bräuchen sowie ganz allgemein mit menschlichen Handlungen und deren Auswirkung auf die Gesellschaft. Worin bestehen ethische Implikationen in der astronomischen Forschung? Was ist moralisch oder unmoralisch beim Blick in die Sterne? Haben Wissenschaftler und auch Laien Verantwortung für das untersuchte Weltall? Können wir aus der Beobachtung des Sternenhimmels über uns selbst etwas lernen, das uns als Menschheit in der Entwicklung weiterhilft? An jenem Abend wird Dr. Hager Antworten auf diese Fragen geben.

Wie oben so unten, und wie unten so oben

Die subtile Anatomie des Menschen: vom Grobstofflichen zum Feinstofflichen.
Aus der Biologie wissen wir von Knochen, Muskeln, Sehnen und Eingeweiden. Doch erstreckt sich die Anatomie des Menschen weit darüber hinaus. Eine Schnittstelle zum feinstofflichen Aufbau des menschlichen Körpers ist das Nervensystem. Ganz besonders die feinsten Nerven der Hand. ​ Doch die Physis kennt einen noch subtileren Aufbau: das Energienetz, welches den Menschen umkleidet, ist ganz wesentlich dafür verantwortlich, dass wir in der Natur uns aufladen können, wenn unsere Akkus leer sind. Der Vortrag erläutert anhand hochaufgelöster Bilder genau jenen Aufbau des Menschen.

Astrofotografie für jedermann

Es braucht nicht viel für Sternenfotografie:
Der Begriff Photographie hat seinen Ursprung im Alt-Griechischen und bedeutet “mit Licht schreiben”. An diesem Abend zeigt Dietmar Hager, Astrofotograf, wie man in einer selbst gebauten Sternwarte im Mühlviertel mit dem Licht der Sterne auf modernste CCD-Sensoren schreibt, um damit Bilder des Nachthimmels zu erzeugen. Blicken Sie hinter die Kulissen jener Technologie, ohne die hochaufgelöste Astrofotografie nicht möglich wäre. Wer selber gerne Bilder vom nächtlichen Himmel aufnehmen möchte, erfährt anschließend anhand praktischer Beispiele, auf welche Weise das auch mit einfachen Mitteln möglich ist.

Jupiter – Der Gigant unter den Planeten

Vor dem Hintergrund der jüngsten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse rund um den großen Gasplaneten, wo natürlich hochaufgelöstes Bild- und Videomaterial gezeigt wird, stellt Dietmar Hager die Mythologie des Planeten dar. Und zwar aus der Sicht von ganz verschiedenen Kulturkreisen, rund um den Erdball und quer entlang der Zeitschiene.
Wie kommt es zur Namensgebung von Planeten? Was geschieht, wenn solch große Gasriesenplaneten „von ihrer Bahn abkommen“ würden? Anhand moderner Untersuchungen von Exoplaneten, wird auch auf diese Frage eingegangen.

Saturn - Der Herr der Ringe

Was lernen wir von Raumsonden? Cassini und Co erzählen uns über Saturn.
Mit einem Äquatordurchmesser von etwa 120.500 Kilometern ist Saturn der zweitgrößte
Planet unseres Sonnensystems. Das Besondere an Saturn sind seine ausgeprägten Ringe, die größtenteils aus Eis, Gesteinsbrocken und Staub bestehen. Bislang wurden 62 ihn umkreisende Monde entdeckt, wobei der größte Saturn-Mond Titan größer als der Planet Merkur ist. Die Raumsonde Cassini, einer der erfolgreichsten Missionen des JPL (Jet Propulsion Laboratoy der NASA) liefert uns fantastische Aufnahmen und vor allem: eine Menge neuer spannender Fragen und Rätsel. Diese werden im Vortrag erläutert und gezeigt.

Weißt du, wie viel Sternlein stehen?

Über die Entstehung der Sterne, deren Entwicklung und vergehen.
Der Vortrag zeigt unter anderem, wie Entfernungsmessungen von AstronomInnen in der Vergangenheit vorgenommen wurden und wie diese heute vonstatten gehen. Wie baut man eine Sternwarte? Neben traditionellen Messverfahren präsentiert Dietmar Hager vor allem Methoden der modernen Astronomie. Darüber hinaus erklärt er, worauf AstronomInnen beim Bau ihrer Sternwarten besonderes Augenmerk legen und wodurch sich das Equipment der Profis von konventionellen Kameras unterscheidet. Anhand höchstauflösender Fotos im Format 16×9 Meter zeigt Dietmar Hager auch gleich, welch beeindruckende Bilder die weltbesten Teleskope der Welt liefern.

Schalt das Radio ein – Radioastronomie

Was wir vom nicht sichtbaren Universum lernen können
Die ESO betreibt eines der weltweit erfolgreichsten Radioteleskope der Erde in Chile. Was einst durch Vater Zufall entdeckt worden ist, nämlich dass uns vom Weltall Radiowellen erreichen, trägt mit großem Erfolg dazu bei, das Weltall ausserhalb des sichtbaren Lichts besser zu verstehen. Letztlich hilft uns die Radioastronomie, den Ursprung der Erde und aller Planeten im Sonnensystem besser zu verstehen.

Sonne, Mond und Wandelsterne: Eine Reise zum Olymp

Jupiter, Merkur, Neptun oder Mars. Klingende Namen, die nicht nur Planeten unseres Sonnensystems bezeichnen, sondern auch römische Gottheiten. In diesem Vortrag spazieren wir anhand von wunderschönen Bildern durch das Sonnensystem. Die Planeten werden vorgestellt; ihr Entstehungsweg beleuchtet und auch die Mythologie auf unterhaltsame Weise betrachtet. 

Besonderes Augenmerk gilt der Erde und dem Mond. Ihre Nahbeziehung wird naturwissenschaftlich dargelegt; lebendig gemacht durch die Symbolsprache aus längst vergangenen Zeiten und Kulturen. Es erwartet Sie eine spannende Infotainment-Show, die eine Brücke von der Astronomie zur antiken Sagenwelt schlägt. 

Milkyway

Die Milchstraße unter der Lupe betrachtet.
In klaren, dunklen Nächten ist sie ganz deutlich am Firmament zu sehen: Die Milchstraße, die sich als helles, wolkiges Band quer über den Himmel zieht. Rund 200 Milliarden Sterne sind hier versammelt und ziehen ihre Bahnen um ein unvorstellbar großes Schwarzes Loch, das für den Zusammenhalt der ganzen Galaxie sorgt. Oder reicht ihre Kraft nicht aus? Welche geheimnisvollen Kräfte dabei am Werk sind, erzählt uns dieser Vortrag.

Giordano Filippo Bruno

Begründer des kosmozentrischen Weltbildes
Er erweiterte die Perspektive der Menschheit, wie es vor und nach ihm keiner mehr getan hat. Das geozentrische Weltbild verbannte er ins Reich der Märchen, das heliozentrische Weltbild war ihm viel zu klein. Er rückte die Welt zurecht und wies den Menschen jenen Platz zu, der ihnen gar nicht recht war: Weit ausserhalb des Zentrums des Universums, was zu seiner Zeit “Standardlehremeinung” war. Er stand für einen ganzheitlichen Zugang zum Universum, war ein fantastischer Rhetoriker und Gedächtniskünstler. Seine Erkenntnismethoden lagen weit jenseits der 5 Sinne, so praktizierte er die Methode der “interna lectio”. Ein Affront für die Katholische Kirche, ließen solche Thesen doch weder Platz für ein Jenseits, noch ein Jüngstes Gericht zu. Im Vortrag dreht sich alles um die einst so radikalen Thesen des Giordano Filippo Bruno, die weit über die Renaissance hinaus nachwirkten. Im Speziellen sehen wir uns an, wie Giordano zu seinen Erkenntnissen kam. Er hat niemals durch ein Fernrohr geblickt und kannte kein Mikroskop. Dennoch nahm er die Endlosigkeit des Universums vorweg, sprach von Planeten außerhalb der Saturnbahn und sprach von Myriaden von Sternen! Wir werden Zeugen seines Erkenntniserlebnisses und lassen ihn selbst zu uns sprechen.

O Sole mio

Die Sonne, „the glorious provider“
Die Sonne ist der zentrale Fokus unseres Sonnensystems. Ihr Licht und ihre Wärme bilden die Voraussetzung allen Lebens. Kein Zufall also, dass die Sonne zu den am besten untersuchten Himmelskörpern zählt. Wie und wann die Sonne entstanden ist, wie sie aufgebaut ist und wie sie funktioniert – das alles wird im Vortrag beleuchtet.

La luna – Der Mond

Ohne Mond kein Leben auf Erden
Im Mittel rund 384.000 Kilometer von uns entfernt, zieht der Mond seine Bahn um die Erde. Einen knappen Monat braucht er, um unseren Planeten einmal zu umrunden. Wir sehen dabei immer nur dieselbe Seite unseres Trabanten, der sich nicht nur um die Erde, sondern auch um sich selber dreht. Mit freiem Auge sind dabei die riesigen Krater zu erkennen, die unzählige Meteoritentreffer auf der Mondoberfläche hinterlassen haben … Es soll übrigens eine Kollision zwischen der Erde und einem riesigen Protoplaneten gewesen sein, die vor rund fünf Milliarden Jahren die Geburtsstunde des Mondes eingeläutet hat: Ein unvorstellbar heftiger Zusammenprall habe damals einen oder gar mehrere Brocken aus der Erde herausgebrochen und in eine Umlaufbahn um die Erde geschleudert, meinen WissenschaftlerInnen. Seit damals kreist der Mond um unseren Planeten und entfernt sich dabei stets ein klein wenig weiter … Es geht dabei um den Ursprung des Mondes, um die Mythen, die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte um ihn rankten und immer noch ranken und um seinen Einfluss auf die Entwicklung des irdischen Lebens.

Astronomie für jedermann

Die Sterne zum Angreifen

Befasst man sich nur ein wenig mit Kulturgeschichte aller Zeiten auf allen Kontinenten, so stellt man rasch fest, dass es praktisch keine Hochkultur auf Erden gegeben hat, in welcher nicht der Sternenhimmel einen signifikanten Einfluss auf das Weltbild hatte.
An jenem Abend sollen daher einfache Möglichkeiten der Sternbeobachtung aufgezeigt werden. Dr. Hager wird darstellen, dass es gar nicht viel braucht, um den Kosmos zu erfassen und die Schönheiten im Weltraum zu erkennen. Wo und wie man sich die feinen Köstlichkeiten vom Sternenhimmel picken kann, wird Thema des Abends sein.
Auch die Verwendung von einfacher astronomischer Ausrüstung bis hin zu professionellen Teleskopen wird erklärt.

ELT – Das extremly large Telescope

Österreichs forschender Finger am Puls der chilenischen Sternzeit

Österreich ist Mitgliedsland der ESO. Als solches haben damit Österreicher das Privileg, ganz vorne dabei zu sein, wenn es um Entscheidungen über die Herstellung oder Verwendung von künftigem Equipment geht. Aber auch strategische Entscheidungen werden von uns Österreichern mitgetragen.
Das kommende neue E-ELT, das European Extrem Large Teleskope wird zum Beispiel ganz wesentliches Know-how beinhalten, die aus Oberösterreich kommen wird.

ESO - Europäische Südsternwarte

ESO – eine astronomische Erfolgsgeschichte Europas unter chilenischem Sternenhimmel

Die ESO ist die europäische Südsternwarte (European Southern Observatory).
Im Jänner 2011 war Dr. Dietmar Hager Gast der ESO und durfte einen tiefen Blick hinter die Kulissen der astronomischen Weltbühne Nr. 1 werfen. Über die spannenden Forschungsergebnisse der jüngeren Zeit, aber auch über die Entstehungsgeschichte der ESO wird im Vortrag mit exklusivem Bild- und Videomaterial berichtet.
Dr. Hager zeigt auch auf, wie das Leben der ESO – Wissenschaftler aussieht und womit Forschung betrieben wird.

Unser Platz im Weltall...

…und der Platz des Weltalls in uns:
Basierend auf dem anthropologischen Ansatz zum Erkennen der Welt in der wir leben, wollen wir erläutern, was man sich unter unserem Platz im Universum vorstellen darf. Wir nehmen Bezug auf Kenntnisse aus dem Altertum und verknüpfen sie mit Erforschtem aus der Neuzeit. Dabei soll uns Bildmaterial von Künstlern aller Zeit und solches aus der High-Tech helfen, unseren Platz als Spezies im Weltall wieder zu entdecken. Im Speziellen geht es um die Veranschaulichung der Dimensionen. Denn in der hoch beschleunigten Welt, in der wir  leben, bleibt kaum Zeit, uns selbst als Individuum zu betrachten, und wir laufen Gefahr, uns in der Hektik der Alltagswelt zu verlieren. Der Blick zu den Sternen, damals wie heute, hilft uns wieder zu Entschließungen und Selbstvertrauen in die eigene Erkenntnisfähigkeit.

Die Vordenker unseren modernen Weltbildes

Kosmologie als Lieferant eines holistischen Weltbildes ist kein Produkt der modernen Wissenschaft, sondern es gab schon zu allen Zeiten der Kulturgeschichte Menschen, die sich darüber Gedanken machten, wie der Kosmos aufgebaut ist. Wir wollen einige der wenig bekannten, genialen Vordenker und Wegbereiter aus vielen Kulturkreisen etwas näher kennenlernen und ihre Art des Denkens ansehen. Wie konnten Menschen ohne Teleskop und ohne CERN so viel vorwegnehmen, was die moderne Wissenschaft erst jüngst mittels teuerster Geräte entdeckt?

Lichtverschmutzung

Macht uns künstliches Licht bei Nacht krank?
Die zunehmende Lichtverschmutzung hat eine Unzahl von Leichen im Keller. Und jährlich addiert sie Milliarden von Insektenleichen dazu. Aus jüngsten Untersuchungen der Universitäten lernen wir besser zu verstehen, was die genauen Auswirkungen der Lichtverschmutzung sind. Dabei ist es interessant zu erfahren, dass wir mit dem übertriebenen Luxus von nächtlicher Beleuchtung neben wirtschaftlicher Engpässe zu verursachen, auch unsere eigene Gesundheit ernsthaft in Gefahr bringen, ja sie nachweislich kompromittieren. Es werden Auswegsszenarios aufgezeigt werden und wir wollen sehen, was wir uns von Vorzeigeländern alles absehen können, um das Rad nicht ein zweites Mal erfinden zu müssen.

Astro meets Jazz

Swinging under the stars!

 

Eine Reise quer durch unser Sonnensystem umrahmt von jazzigen Klängen eines Pianos – Sie meinen, diese Mischung ist zu gut, um wahr zu sein? Mitnichten! Denn die zwei Linzer Handchirurgen Günther Straub und Dietmar Hager haben sich zusammengetan, um Ihnen genau dieses Erlebnis zu ermöglichen. Locker swingend nehmen sie Sie auf einen aufregenden Trip durchs Sonnensystem und zu den Sternen mit. 

 

Während Pianist Günther Straub seinem Klavier jäzzige Töne entlockt, präsentiert Ihnen der Astrofotograf Dietmar Hager das Weltall wie Sie es noch nie gesehen haben. Mit beeindruckenden Bildern und spannenden Erklärungen werden Sie eine kurzweilige Runde um den kosmischen Block drehen und fasziniert wieder zurückkommen.

 

 

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