Pix Insight LE Tutorial
Bearbeitung des Hintergrundrauschens mit einer Maske
Zur Beachtung: dies ist lediglich eine grobe Richtschnur, die eine Idee geben soll, wie PixIS LE funktioniert.
Es könnten sich Fehler eingeschlichen haben oder wesentliche Schritte fehlen.

Hintergrundrauschen wie hier im Beispiel ist lästig und oftmals mit globalen Filtern schwer zu beheben, ohne die bereits fertig
bearbeiteten Areale des Bildes zu zerstören. Es bedarf einer Maske, die dem SGBNR Filter sagt, an welchen Regionen das
Filter voll angreifen darf, und welche völlig unberührt bleiben sollen.
Um diese Maske zu kreieren, müssen wir zunächst die Farbe extrahieren, da wir nur die Luminanz Information benötigen
für die Filtermaske. "Process"-"Extract channles". Bitte beachte das kleine pop-up-Fenster.
Image01 bleibt stets als zu bearbeitendes Hauptbild im Hintergrund.
Die resultierende Maske muß nun mit "ctrl-I" invertiert werden da das Filter so arbeitet, daß es die schwarzen Areale
völlig unberührt läßt, jedoch in den weißen Arealen voll angreifen kann.
Um nun die Maske zu adaptieren öffnen wir das Histogramm und bewegen die 3 Schieberegler in die gewünschte Position.
(Siehe Bild unten)

Die 3 Schieberegler
Zur besseren Beurteilung ist es sinnvoll, das Echtzeit-Fenster zu aktivieren (Bild oben li)
Es öffnet sich ein weiteres pop-up Fenster und zeigt uns, was passiert wenn wir die Regler verschieben.
Oben ein Vorschlag wie die Maske aussehen könnte. Nun ziehen wir den kleinen Icon li unten direkt auf das Fenster der Maske um diese zu verändern.
Ds pop-up FEnster mit der Echtzeitansicht kann nun geschlossen werden.
Wir wechseln nun zum Original und aktivieren zunächst die eben erschaffene Mase mit "ctrl-M".
Die aktive Maske kann "versteckt" werden, damit sie die weitere Behandlung nicht stört ("mask"-show mask" wegklicken)
Die Maske ist versteckt und dennoch aber aktiv.
Wir öffnen nun SGBNR Funktion und ziehen ein Vorschaufenster. Bitte beachte die Einstellungen wie unten angezeigt.
Es könnten dies die erfolgreichen Einstellungen sein, die letztlich ein zufriedenstellendes ERgebnis liefern werden.
CIE L/ab muß aktiviert sein und die Grenzwerte ganz niedrig gesetzt sein.
Um den effekt nun zu testen ziehen wir mittels "drag and drop"den Icon auf das Vorschaufenster.
Der oben markierte Icon erlaubt es, zwischen dem gefilterten und dem ungefilterten Bild hin und her zu wechseln um zu beurteilen
ob die Werte passen und der Effekt wunschgemäß befriedigt. In dem Falle ziehen wir den Icon auf das Bild.
Das Ergebnis ist sehr beeindruckend! Die Sterne sind völlig unberührt geblieben, wie auch das starke Signal im Objekt.
An jenen Stellen, wo das Signal schwach und damit verrauscht ist, kommt der Glättungseffekt herrlich zur Geltung.
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Ich danke Rocky Hess, der mir beim Verstehen des Pogrammes sehr geholfen hat!